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By Marijan Kosel

Die Führung von Mitarbeitern verlangt ein hohes Maß an "weichen" Managementfähigkeiten. Es bedarf der richtigen Grundhaltung, um die Unternehmensinteressen aktiv und konsequent zu vertreten und gleichzeitig für die Belange der Mitarbeiter einzustehen. In leicht verständlicher shape zeigt das vorliegende Buch bewährte Wege auf, um die Rolle als verlängerter Arm des Unternehmens im betrieblichen Alltag auszufüllen. Mit konkreten Beispielen aus der Praxis werden Lösungen zu Führungssituationen aufgezeigt, wie sie auf den unteren und mittleren Führungsebenen immer wieder vorkommen. Checklisten, Leitfäden und Arbeitsbögen konkretisieren den ganzheitlichen Praxisansatz und bilden einen soliden Werkzeugkoffer mit den wichtigsten Instrumenten der Mitarbeiterführung.

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Zur Kategorisierung der unterschiedlichen Führungsstile eignet sich das Konzept der „Situativen Führung“24 sehr gut. Ausgangsbasis der Situativen Führung bildet der Reifegrad der Mitarbeiter.  Unter „Wollen“ wird die Motivation, die Arbeitseinstellung und der Leistungswille des Mitarbeiters verstanden. In der Kombination dieser beiden Variablen lassen sich vier „Reifegrade“ unterscheiden.  Ausgabe, Prentice Hall 1997.  Längerfristig besteht die Zielsetzung darin, den Mitarbeiter damit zu fördern und ihn somit auf eine höhere Reifestufe zu führen.

Wer sonst, wenn nicht die Führungskraft, ist dafür verantwortlich?  Selbstverständlich braucht es hier ein wenig Fingerspitzengefühl oder um es in den Worten Benjamin Franklins zu formulieren „Es gibt Augenblicke, in denen man nicht nur sehen, sondern ein Auge zudrücken muss“. Einem Mitarbeiter, der regelmäßig Stunden verfallen lässt, braucht man die eine oder ande‐ re Zigarette nicht gleich vorzuhalten.  Andererseits, wenn Sie verhindern wollen, dass sich ein bestimmtes Fehlverhalten einschleift, dann müssen Sie es so früh wie möglich ansprechen – sachlich und ruhig.

Die verschiedenen Aspekte 39 Unglaublich, welche Potenziale da brachliegen, nur weil nicht konsequent geführt wird. Wer das als Führungskraft einfach so hinnimmt und nicht konsequent dagegen vorgeht, riskiert, dass irgendwann auch die A‐Mitarbeiter ihren Leistungsdimmer so nach und nach zurückdrehen. Schließlich hat es ja keinerlei negative Konsequenzen, wenn man es etwas ruhiger angehen lässt. Ein fauler Apfel in der Kiste kann die anderen anstecken.  Das hat ihnen so noch niemand gesagt, geschweige denn, dass es jemals eine klare Ansage gegeben hätte, was von ihnen erwartet wird und mit welchen Konsequenzen sie zu rechnen haben.

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